Deutscher Feuerwehrverband warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

DFVBerlin – Es ist geruchs- und geschmacklos, und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig ist eine fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen die Ursache
von Unfällen“, warnt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes,
angesichts der jüngsten Feuerwehreinsätze aufgrund von teils
tödlich verlaufenen Kohlenmonoxidvergiftungen. Weiterlesen

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Allgemein, Tipps | Hinterlasse einen Kommentar

Wir sind jetzt auch unter www.norheim112.de erreichbar

 

 

Seit heute sind wir auch über die Adresse www.norheim112.de erreichbar. Die Inhalte sind auch weiterhin unter www.feuerwehr-Norheim.de abrufbar.

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Achtung – Terminänderung Mitgliederversammlung

Aufgrund von Terminüberschneidungen muss die diesjährige Mitgliederversammlung des Förderverein “Freunde der Feuerwehr” Norheim e.V. um eine Woche verschoben werden. Der neue Termin ist Freitag der 30.03.2012 um 19:30 Uhr.

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Förderverein, Versammlungen | Hinterlasse einen Kommentar

+++Update+++ Wichtiger Hinweis zu Titelseite der Kreuznacher Rundschau vom 02.02.12

In ihrer Ausgabe vom 02.02.2012 verweist die Kreuznacher Rundschau mit folgendem Satz: “Wer sich auf zugefrorene Seen, Bachläufe oder gar Nahe wagt, sollte vorher eine Auskunft von Experten der Feuerwehr oder des THW einholen, ob die erwartende Eisdecke auch hält. Entsprechende Telefonnummern finden Sie auf Seite 2.” auf Feuerwehr und THW.

Die Feuerwehren oder das THW dürfen keine Eisflächen “freigeben”. 

Des Weiteren bitten  wir dringend darum nicht die auf Seite 2 angegebene Notrufnummer 112 zu nutzen um dort nachzufragen ob die Eisfläche tragfähig genug ist. Diese Nummer ist lediglich für Notrufe gedacht und muss auch für solche freibleiben!


Kreuznacher Rundschau 02.02.12

Kreuznacher Rundschau 02.02.12

Upadte: Auf Ihrer Internetseite hat die Kreuznacher Rundschau mittlerweile eine Richtigstellung veröffentlicht.
http://neue-kreuznacher-zeitung.de/
Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann weist die Leser der Kreuznacher Rundschau darauf hin, dass die Feuerwehr keine Auskunft über die Dicke einer Eisdecke erteilt.
Die Feuerwehr nehme diese Messung nicht vor. Die Rundschau hatte darüber irrtümlich falsch berichtet. Hofmann bittet darum, die Notrufnummer 112 nicht unnötig zu verwenden, „wir können über die Tragfähigkeit von Eisdecken keine Auskunft geben, die 112 ist ausschließlich für Notrufe vorbehalten.“”

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Allgemein, Tipps | Hinterlasse einen Kommentar

DRK: Sicher & gesund durch die Kälte: Rotes Kreuz gibt wichtige Kältetipps.

Bad Kreuznach, den 01.02.2012
PM 003 | 2012 -phk-

BAD KREUZNACH. Der Winter hat das Land fest im Griff. Gerade für ältere Menschen sind Kälte und vereiste Straßen nicht ungefährlich. Daher gibt das Deutsche Rote Kreuz Bad Kreuznach hilfreiche Tipps, wie Senioren sicher und gesund durch die Winterzeit kommen.

Bewegung ja – aber sicher!
Viele Senioren möchten nicht auf den täglichen Spaziergang verzichten. Hier rät das DRK, auf Spaziergänge auf einsamen Wegen zu verzichten und lieber belebte Plätze anzusteuern. Käme es nämlich zu einem Sturz auf vereisten Wegen, würde die verletzte Person in abgelegenen Gebieten, wie zum Beispiel im Wald, nicht gefunden und könnte leicht erfrieren. Senioren sollten sich am besten beim Spazieren gehen begleiten lassen. Zu zweit macht ein Winterspaziergang außerdem mehr Spaß!

Lassen Sie sich helfen! – Bieten Sie Hilfe an!
Viele Tätigkeiten sind bei glatten Straßen und Minustemperaturen gerade für Senioren nur schwer zu erledigen. Der Wocheneinkauf, der Arztbesuch oder der Weg zum wöchentlichen Kaffeeklatsch sind nur einige Beispiele hierfür. Schnell ist man, mit Einkaufstüten bepackt, auf glattem Untergrund ausgerutscht und hat sich verletzt. Das Rote Kreuz setzt hier auf Hilfsbereitschaft und einfache Nachbarschaftshilfe: „Bieten Sie doch ihrer älteren Nachbarin einfach an, den Einkauf mit zu erledigen, oder übernehmen Sie das Schneeschieben und Streuen des Gehwegs mit. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die verhindern, dass sich jemand selbst auf dem Weg machen muß.“ weiß DRK-Sprecher Philipp Köhler. Das Rote Kreuz bietet, als Erleichterung, für Senioren den Menüservice an. „So müssen ältere Menschen nicht aus dem Haus, um Essen einzukaufen. Wir liefern vielfältige Menüs direkt in die Wohnung. Diese können dann leicht erwärmt werden. Im näheren Umkreis der Stadt Bad Kreuznach liefern wir sogar warmes Essen. Diesen Service bieten wir auch kurzfristig und ohne Mindestlaufzeit an.“ sagt Nadine Gebhard vom DRK-Menüservice Bad Kreuznach.

Und was tun im Notfall?
„Ich wollte nur mal schauen, ob es glatt ist“. Diesen Satz hören die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes oft, wenn Sie zu gestürzten Senioren gerufen werden. Finden sie als Ersthelfer eine gestürzte Person, so sind folgende Erste-Hilfe Regeln wichtig:

- Bewegungen möglichst vermeiden! Lagern Sie den Betroffenen nach dessen Wunsch!
- Decken Sie den Betroffenen zu um seine Körperwärme möglichst lange zu erhalten!
- Rufen Sie den Rettungsdienst unter Telefon 112!
- Bleiben Sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bei dem Betroffenen!
- Bei Bewußtlosigkeit: Atmung überwachen und den Betroffenen in die Stabile Seitenlage drehen.

„Gerade bewegungsunfähige Personen sind bei diesen eisigen Temperaturen schnell der Gefahr einer lebensbedrohlichen Unterkühlung ausgesetzt. Deshalb ist die Wärmeerhaltung mit einer Decke oder einer speziellen Rettungsdecke aus dem Autoverbandkasten sehr wichtig. Bei der Rettungsdecke muss dann die silberne Seite zum Betroffenen zeigen.“ rät Erste-Hilfe Ausbilder Lloyd Fuchs vom DRK Bad Kreuznach.

Erste-Hilfe bei Unterkühlung
Zu einer Unterkühlung kommt es, wenn die Wärmeabgabe des Körpers über einen Anhaltenden Zeitraum größer ist als die Wärmeproduktion. Die Unterkühlung wird in zwei Stadien/ Schweregrade) unterteilt.

Eine Unterkühlung im Stadium I erkennt man in kurzer Zeit an folgenden Symptomen:
• Kältezittern
• Atmung und Kreislauf sind gesteigert
• Betroffener ist bei Bewusstsein erregt, später ruhiger

Maßnahmen
• Notruf 112
• Schutzhandschuhe anziehen
• Betroffenen an einen warmen Ort bringen und langsam aufwärmen Nasse, kalte Kleidung entfernen und Körper in warme Decken/Rettungsdecken wickeln, weitere Kälteeinwirkung vermeiden
• KEINE aktive Wärme z.B. durch Reiben oder Wärmflasche) zuführen
• Wenn Betroffener bei Bewusstsein, warme, gut gezuckerte Getränke wie z.B. Tee verabreichen, jedoch keine alkoholischen Getränke!
• Betroffenen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten (möglichst auch Körpertemperatur)

Eine Unterkühlung im Stadium II ist an folgenden Symptomen erkennbar:
• Atmung verlangsamt sich
• Muskelstarre tritt ein
• Das Schmerzempfinden lässt nach
• Zunehmende Müdigkeit, Bewusstlosigkeit

Maßnahmen
• Notruf 112
• KEINE Aufwärmversuche mehr unternehmen
• KEINE aktive Wärme (z.B. durch Reiben oder Wärmflasche) zuführen
• Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung laut “Hilfe” rufen, um Umstehende auf die Notfallsituation aufmerksam zu machen
• Stabile Seitenlage
• Betroffenen zudecken
• Betroffenen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten, wiederholt Bewusstsein und Atmung prüfen
• Bei vorhandener Bewusstlosigkeit und fehlender normaler Atmung Herz-Lungen-Wiederbelebung
Quelle der Erste-Hilfe Regeln: www.drk.de
Informationen zum DRK Menüservice erhalten Sie unter
0671/84444-212 oder unter http://www.drk-kreuznach.de/menueservice

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Allgemein, Tipps | Hinterlasse einen Kommentar

Update: Auszug aus dem Mitteilungsblatt 02/2012

20120112-190041.jpg

So schnell kann es eng werden. Quelle: Feuerwehr Verden, Youtube

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Ende der Übergangsfrist – Rauchmelderpflicht ab Juli 2012

Im Juli 2012 läuft die Übergangsfrist für Wohnungen ohne Rauchmelder in Rheinland-Pfalz aus. Ab 2012 sind Rauchmelder auch in privaten Wohnungen Pflicht.

Ein Auszug aus der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz:

§44 Absatz 8 Landesbauordnung Rheinland-Pfalz

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.

Bei Fragen können Sie uns gerne ansprechen.

Weitere Informationen zum Thema Rauchmelder erhalten Sie auch unter:
Rauchmelder Lebensretter

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Allgemein, Tipps | Hinterlasse einen Kommentar

+++UPDATE+++ Unwetterwarnung für den 05.01.2021

 

Die Unwetterwarnung wurde zwar wieder aufgehoben, aber eine Warnung vor orkanartigen Böen besteht weiterhin.

Geändert am 05.01.2012 13:05 Uhr

20120104-200643.jpg
Quelle: www.dwd.de

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Aktive Wehr, Allgemein, Unwetterwarnungen | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Auslaufende Betriebsstoffe eines Regionalexpress in Bad Münster

DB Regio mit ET 429 "Flirt" im Hbf Rostock

DB Regio mit ET 429 "Flirt" im Hbf Rostock (Bahn.de)

Gemeldet wurde Austritt einer größeren Menge Dieselkraftstoff eines Reginalexpress im Bahnhof in Bad Münster a. St. Ebernburg (Gleis 5).
Alarmierte Einheiten:

Bad Münster a. St. Ebernburg,
Norheim,
Feilbingert,
Führungsdienst
Wehrleitung der VG BME
Gefahrstoffzug
Kreisfeuerwehrinspekteur
Feuerwehr Kirn

Die oben genannten Einsatzkräfte wurden aufgrund der Schadenmeldung “Größere Menge austretende Dieselkraftstoffe auf Gleis 5 im Bahnhof Bad Münster a. St. Ebernburg” durch die Leitstelle Bad Kreuznach alarmiert.
Die als erstes eingetroffenen Einheiten Norheim und Bad Münster a. St. / Ebernburg erkundeten die Lage und stellten fest, dass es sich glücklicherweise nicht um größere Mengen, sondern um geringe Mengen handelte. Diese wurden durch die Einheit Bad Münster a. Stein / Ebernburg aufgenommen. Die restlichen Einheiten konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Die untere Wasserbehörde wurde informiert und die Einsatzstelle an die Bundespolizei übergeben.

Share on Facebook
Veröffentlicht unter 2012, Einsätze | Hinterlasse einen Kommentar

Guten Rutsch

20111230-141227.jpg

Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Share on Facebook
Veröffentlicht unter Aktive Wehr, Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar